Will die LN die BI’s spalten ?

In 2 Artikeln äußern sich die Lübecker Nachrichten am 25. August 2013 zum Thema FFBQ. In einem Bericht kommen endlich auch einmal betroffene und kritische Bürger/-rinnen zu Wort und im dem zweiten kommen Befürworter zu Wort, die eine klarere Linie seitens der Landesregierung einfordern.

In einem ebenfalls erschienenen Kommentar, versucht der Redakteur Curd Tönnemann allerdings den Eindruck zu erwecken, dass es einige BI’s gibt, die sich mit dem Irrsinnsprojekt bereits abgefunden haben und nur noch über das „WIE“ nachdenken.

Hier muss dem Wahrnehmungsvermögen des Kommentators ein wenig geholfen werden: Alle BI’s haben als oberstes Ziel die Verhinderung dieses Projektes.

Allerdings kann man seinem Schlusssatz voll zustimmen: Die Landesregierung muss deutlicher werden als bisher und sich darüber im Klaren sein, dass sie für die Bürger Schleswig-Holsteins zu kämpfen hat und hier nicht Berliner Interessen verkaufen soll.

….lesen Sie hier den Bericht der Betroffenheiten

…..und hier die Forderung nach klaren Linien

2 Gedanken zu „Will die LN die BI’s spalten ?“

  1. IHK – Lübeck fordert Schulterschluss:
    Kann ich nur unterstreichen: Nachdem die Bahn (…und damit der Eigner, der Bund)
    nach einer sog. „Analyse“ die 2 + 1 Lösung nach anfänglicher Zusage (!) vor laufenden Kameras nun doch nicht im Raumordnungsverfahren des Landes untersuchen läßt, sollten jetzt alle Unternehmensverbände, Bürger, BIn, Politiker, Touristiker, Bürgermeister, Umweltverbände gemeinsam die Feste Beltquerung ablehnen.
    Selbst der Unternehmensverband Hamburg Schleswig-Holstein, Sprecher Wachholtz, hat vor einigen Monaten in einer PM sinngemäß erklärt, dass die FFBQ, Hinterlandanbindung abgelehnt wird, falls keine Alternativtrasse gebaut würde.

    Jetzt droht der Worst Case in Ostholstein mit der Ertüchtigung der Bestandstrasse. Quer durch Wohn- und Tourismusgebiete. Die Billigvariante droht, die Kassen sind leer. Wer, wenn nicht die Bahn, der Bund könnten eine Trasse an der Autobahn umsetzen ?
    Die Absage ist deutlich. Träume, wie realistisch, unrealistisch sie auch immer waren, sind jetzt endgültig geplatzt.

  2. 1. Niemand hat eine 2+1 Trasse zugesagt
    2. kein Unternehmensverband hat (auch nicht sinngemäß) gesagt, die FFBQ wird abgelehnt, wenn es keine Trasse entlang der Autobahn gibt.
    3. Niemand hat gesagt, die Bestandstrasse soll ertüchtigt werden
    4. Die Trasse entlang der Autobahn wird von den Betroffenen vor Ort abgelehnt.

    Hören Sie auf zu fantasieren und nehmen Sie die Tatsachen zu Kenntnis!

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